Montag, 25. Januar 2010

grmpf

freitag gings los. ich wollte fische injizieren. klappte nicht. so gar nicht. der manipulator wollte nicht so, wie ich wollte, die elektroden sind grundsätzlich erst ausgelaufen und dann verstopft. sonntag schaute ich auf die wenigen ueberlebenden fische und stelle fest: gfp nicht im fisch, sondern im yolk. also muss ich doch in die zelle injizieren und nicht in den yolk. darauf freu ich mich ja schon riesig, erst recht mit dem besch... manipulator.
heute morgen bin ich mit dem falschen bein aufgestanden und war schon vor dem fruehstueck grummelig. auf arbeit seh ich den kollegen und stelle fest, dass das einzugsgeschenk fuer ihn noch zu hause liegt. ich packe den laptop aus und schalte ihn, da verabschiedet er sich, weil akku leer. raten sie doch mal wo das ladekabel liegt. genau, das vergnuegt sich mit dem einzugsgeschenk.
ich starte die insitu und lasse aus versehen die deckel auf den proben. damit schmeiss ich den roboter erst mal aus der bahn, weil sich die nadel verstellt, als sie nicht in die tubes kommt. was bedeutet, dass mein chef hocherfreut ist und ich die insitu von hand machen muss, was mir 2 tage raubt.
herrlisch. ist das leben nicht schön?

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update: schoko-mint-bonbon hilft. aufmunterung vom schnu auch. seelisch zumindest.

2 Kommentare:

Jana hat gesagt…

TSCHAKKA!

Mu hat gesagt…

ach bine, morgen ist ein neuer tag und manchmal muss eben alles schief gehen, damit man´s dann, wenn´s läuft, nicht so als selbstverständlich hinnimmt. außerdem sind wir doch alle "nur" menschen und keine roboter, zum glück!
also ärgere dich nicht länger über dich selbst, es gibt wirklich schlimmeres. mach dir nen starken kaffee, iss was süßes, schalte am abend einfach ab und mach was ganz was anderes, zum beispiel sport. morgen sieht´s dann schon besser aus!
liebe grüße von den erlangern, die haben eben angerufen und sich nach euch erkundigt.